Feuch­tig­keits­spen­den­de Haut­pfle­ge - Eine Wohltat für die Haut

Die meisten von uns kennen das Gefühl:
Unangenehm spannende Haut nach einer ausgiebigen Dusche
oder wenn es draußen eiskalt ist. Aber warum ist das so?
Und warum hilft uns hier eine feuchtigkeitsspendende Hautpflege?


Die menschliche Haut ist das größte Organ unseres Körpers. Zirka 60-70% unseres Körpers besteht aus Wasser und ein Teil davon ist in unserer Haut „gespeichert“. Sie besteht aus mehreren Schichten. Die äußerste Hautschicht der Epidermis (der Oberhaut) besteht aus Hornzellen und Lipiden. Sie schützt die Haut vor Verletzungen und Fremdstoffen und hilft Feuchtigkeit in unserem Körper zu behalten. Daher spricht man auch häufig von der „Barrierefunktion“ der Haut. Da der PH-Wert dieser Schicht recht sauer ist, wird diese Schicht auch der „Säureschutzfilm“ genannt.


Durch Umwelteinflüsse, wie Wind, Wasser, Sonne oder Fremdstoffe, kann die Säureschutzschicht verletzt werden. In der Folge entweicht Feuchtigkeit und die Haut fühlt sich trocken und angespannt an. Feuchtigkeitscremes helfen, den Säureschutzmantel zu stärken und zu reparieren, und können zum Teil sogar die Wasserspeicherfähigkeit erhöhen. Die Haut entspannt sich und wirkt praller. Damit wir uns wohl in unserer Haut fühlen, ist daher für viele von uns die Feuchtigkeitscreme ein wichtiger Bestandteil der täglichen Beauty-Routine.


Wie die optimale Hautpflege aussieht, hängt vom Hauttyp und von den klimatischen Bedingungen ab. Generell gilt: Je trockener die Haut und je rauer das Klima, desto reichhaltiger sollte eine Creme sein.